Iris Weissschuh

Die in Stuttgart geborene Iris Weissschuh widmet sich in ihrer Kunst vor allem der expressiven Abstraktion; aus dem Zusammenspiel von intuitivem Handeln und steter Reflektion gewinnt sie immer neue Impulse für Ihre Werke.

"Kunst muss frei sein und kommt von innen. Meine Bilder spiegeln Emotionen wider, setzen sich mit Leben und Seele auseinander."

Seit 2007 als freischaffende Künstlerin tätig lebt und arbeitet Sie seit 2013 in NRW. Neben der Malerei auf Leinwand und Stahl arrangiert sie auch Plastiken, welche zu Trägern von Vergänglichkeit und gesellschaftskritischen Themen werden. Ihre Kunst wird  in Galerien, Museen & Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert.
Ob in der Malerei oder der Plastik, bis zum visualisierten Ergebnis ist es ein intensiver Weg, der sich erst durch die experimentelle Auseinandersetzung mit dem Material, kombiniert mit der Prozesshaftigkeit des Herausarbeitens, Schritt für Schritt und Schicht für Schicht erschließt. Ihr Temperament und vor allem ihre Leidenschaft, die hinter den Arbeiten stehen sind deutlich in Weissschuhs Werken zu spüren und dienen als Antrieb und Inspirationsquelle zugleich.
Festgehalten wird ein Dialog, manchmal auch ein Gefecht, das zwischen dem Instinktiven und dem Bewussten während des Entstehungsprozesses geführt wird. Dem Unterbewusstsein näher zu kommen, tiefer zu gehen und der Vielschichtigkeit des Lebens, den gesammelten Erfahrungen -positiven wie negativen - Farbe und Form zu verleihen, ist letztlich ihre Intention.
(Sarah Byl, Kunsthistorikerin B.A., Galerie Amuthon-Art, Emden)

 

„Das Ergebnis der intuitiven Arbeit Iris Weissschuhs entsteht aus der Zwiesprache mit sich selbst, aus dem Moment heraus in dem man sein Innerstes frei gibt. Sie gestaltet so durch die unterschiedlichsten Mittel ihre Gefühle in expressiver Abstraktion. Verarbeitete Materialien wie Rost oder Treibholz dienen ihr als Mittler von Zeit und Veränderung."
(Sarah Byl, Kunsthistorikerin B.A. zur Ausstellung ”Im Wandel", Galerie Amuthon-Art, Emden)

 

 "Time waits for no one...”  “Die Zeit wartet auf niemanden, sie schreitet unaufhaltsam voran. Das Rad lässt sich nicht zurückdrehen. Was geschehen ist, ist geschehen. Zeit, Vergänglichkeit das sind existenzielle Fragen und Themen, mit denen sich Iris Weissschuh künstlerisch beschäftigt. Ihre Arbeiten reflektieren die Bandbreite menschlicher Gefühle und Befindlichkeiten...Oft arbeitet sie in Werkreihen, die eine intensive Auseinandersetzung und Entwicklung ermöglichen, neue Blickwinkel auf das Leben und das Sein zulassen. Dabei arbeitet sie expressiv-abstrakt und lässt sich im Malprozess von einem Dialog zwischen Intuition und Reflexion leiten. So entstehen bewegte, von einem inneren Licht durchleuchtete Farbräume voll dynamischer Bewegtheit: das Motiv des Kreises ist ein wiederkehrendes Element ihrer Kompositionen als Symbol für den Kreislauf des Seins, die Einheit von Werden und Vergehen. Ihre organischen Skulpturen aus Treibholz, die sie mit Drähten, Rost, Eisen und Farblacken kombiniert erinnern an Fragmente menschlicher Körper, die in ihrer Anmutung gebunden, geschunden oder sich aus unterschiedlichen Zuständen verwandelnd erscheinen: dabei greift sie Themen wie ”Metamorphose” und “Frauenrechte” auf. “
(Anette Quast, Kunsthistorikerin M.A. zur Ausstellung ”Time waits for no one...”, Kunstraum Notkirche, Essen)

 

 "Die Arbeiten der Künstlerin Iris Weissschuh spiegeln die ganze Bandbreite menschlicher Befindlichkeiten. Sie arbeitet meist expressiv-abstrakt, lässt sich von ihrer Intuition anleiten. Damit schafft sie Bilder, die aus dem Inneren kommen. Farbe und Material dienen ihr bei dieser Arbeitsweise als Mittel, Gefühl und Seelenzustand eine visuell wahrnehmbare Form zu verleihen. Oft arbeitet sie in Bilderserien, die es ihr ermöglichen, sich intensiv und tiefgreifend mit Themen auseinanderzusetzen.  Unterschiedliche Blickwinkel auf das Leben und das Sein können sich so über die Jahre ändern oder festigen. Serientitel wie „Inner Life“, „Vision“ oder „Energie“ zeugen von dem innerlich-abstrakten und meditativen Charakter ihrer Werke, die aus dem Prozess des Einfühlens und der Reflexion entstehen. Im Wort „Emotion“ steckt das lateinische Wort „motio“, das „Bewegung“ bedeutet. Gefühl heißt Lebendigkeit und immer in Bewegung zu sein. Zu dieser Mehrdeutigkeit passt das Motiv des Kreises als immer wiederkehrendes Element in den Arbeiten Iris Weissschuhs: als Symbol für den ewigen Kreislauf des Seins, den Zyklus des Lebens, der Einheit von Werden und Vergehen ohne Anfang oder Ende und der Vollkommenheit."
(Laura Thiemann B.A.)

 

Kontaktadressen für Kunstinteressierte: 

 

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Galerie AmuthonArt, Brückstraße 2, 26725 Emden               

 

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Kulturbotschaft HAMBURG, Johnsallee 30, 20148 HAMBURG

 


 

 

 

 

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